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... seit 1949 schreiben wir Geschichte

1949

Gründungsversammlung des Modell-Eisenbahn-Club Freiburg (MECF) am 13.04.1949 durch 42 Mitglieder.
Noch im gleichen Jahr ist der Verein Gründungsmitglied des „Verbands deutscher Modelleisenbahnclubs e.V. (VDMEC). Der VDMEC wurde 1959 umbenannt in Bundesverband Deutscher Eisenbahnfreunde e. V. (BDEF).

1950

Erste ordentliche Hauptversammlung, verbunden mit der ersten 1. öffentlichen Ausstellung von selbst gefertigten Fahrzeugmodellen und Fahrzeugteilen durch die Mitglieder.

1951

Überlassung einer Eisenbahnbaracke in der Wentzingerstraße durch die DB als Vereinsheim.

1952

Aufbau einer H0-3Leiter-Anlage im neuen Vereinsheim.
Erste Modelleisenbahnausstellung des Vereins.

1953

Kündigung des ersten Vereinsraumes (seit 1951) durch die DB.

1956

Bezug der neuen Vereinsräume in der Talstr. 22.
Baubeginn mit einer vereinseigenen H0-2Leiter-Anlage.

1958

Der Modell-Eisenbahn-Club Freiburg (MECF) ist Gründungsmitglied des „Bundesverband Deutscher Eisenbahnfreunde e.V. (BDEF)“.
Inbetriebnahme der neuen H0-2Leiter-Vereinsanlage.

1960

Abriss der alten Vereinsanlage und Bau einer neuen vereinseigenen H0-2Leiter-Anlage.

1966

Nach 6 Jahren, Inbetriebnahme der neuen H0-Vereinsanlage.

1968

Der 1949 gegr. Verein wird in das Vereinsregister beim Amtsgericht Freiburg als e.V. eingetragen.

1971

Der Plan des Vereins, eine dampfbetriebene Schmalspurbahn von Freiburg-Lehen zum Mundenhof (mit Fahrzeugen der ehem. MEG) zu bauen, scheitert an der fehlenden Unterstützung durch die öffentliche Hand.

1972

Die Riegeler Brauerei überlässt dem Verein ihren Privatkühlwagen Nr. 10.
Der Verein beschließt daraufhin, historische Schienenfahrzeuge nicht nur zu erhalten, sondern auch eine Museumsbahn aufzubauen.
Die Eisenbahnfreunde sind inzwischen auf 82 Mitglieder angewachsen.

1973

Der Verein kauft die Dampflokomotive 384, die Reisezugwagen Nr. 41, 42, 43, 45., sowie den Packwagen 36 von der Kaiserstuhlbahn der SWEG.
Die Wehrle-Werk AG überlässt dem Verein ihr Gelände Haselmatten 7 in Emmendingen zur Errichtung einer Unterhaltungswerkstätte für die zukünftige Museumsbahn .
Erwerb des Triebwagen T21 und des Kranwagen 796 von der Bregtalbahn der SWEG.

1974

In Eigenleistung erfolgt der Umbau der Gleisanlagen und das Herrichten der Gebäude für die vereinseigene Museumsbahn-Werkstätte in Emmendingen durch den Verein.
Beginn der Instandsetzungsarbeiten mit den ersten Vereinsfahrzeugen.

1976

Erste Sonderfahrt des Vereins am 22.5.1976 mit der EUROVAPOR-Dampflok Eb 2/4,
den Wagen 41, 42, 43, dem zum Barwagen umgebauten  Wagen 45,
sowie dem vormaligen Kühlwagen der Brauerei Riegeler Nr. 10, auf der Kaiserstuhlstrecke.
Es wird mit der Aufarbeitung von Dampflok 384 begonnen.

1977

Die Jahreshauptversammlung des Verein beschließt die Änderung des bisherigen Vereinsnamens in „Eisenbahnfreunde Breisgau e.V. (MECF).
Von der Kaiserstuhlbahn der SWEG werden die Reisezugwagen 38 und 68, sowie der zuletzt als Werkstattwagen genutzte Wagen 1102, für den Verein erworben.

1978

Mit dem Abschluß der bahnamtlichen Hauptuntersuchung und der Kesselprüfung wird die aufgearbeitete Dampflok 384 am 05.09.1978 wieder für den Bahnbetrieb zugelassen.
Feierliche Eröffnungsfeier mit unserem Museumsdampfzug auf der Kaiserstuhlbahn am 01.10.1978 - Beginn des „Rebenbummler“ - Museumsbahnbetriebes.

1979

Wiederinbetriebnahme des Gastell-Reisezugwagens 38.
Der Verein ist Ausrichter des 22. Bundesverbandstags des BDEF vom 24.-27.05.1979 in Freiburg.
Aufnahme des planmäßigen Museumsbahnbetriebs auf der Strecke Gottenheim-Riegel-Breisach.
Der Verein erwirbt den letzten Reisezugwagen 39 von der Kaiserstuhlbahn der SWEG.

1982

Der Verein erwirbt die Güterwagen 1310, 1425 und 1426 von der Kaiserstuhlbahn der SWEG.
Ende des planmäßigen Museumsbahnbetriebs auf der Strecke Gottenheim-Riegel.

1983

Nach der Rekonstruktion des Bremserhauses erfolgt die Wiederinbetriebnahme des Güterwagens 1310 als Behelfspackwagen und Fahrradtransportwagen für die Museumsbahn.
Nachbau des alten Bahnhofs „Freiburg-Wiehre“ in Spur N.

1984

Ausweitung des planmäßigen Museumsbahnbetriebs auf der Münstertalbahn (Strecke Bad-Krozingen-Untermünstertal), südlich von Freiburg.
1. Auflage der Vereinsbroschüre „Der Museumsdampfzug Rebenbummler, Beschreibung und Geschichte“.

1985

In Zusammenarbeit mit der „Badischen Zeitung“ präsentieren die Eisenbahnfreunde in der Stadthalle Freiburg eine Modelleisenbahnausstellung zum Jubiläum „150 Jahre Eisenbahn in Deutschland“.
Ende des Museumsbahnbetriebs auf der Münstertalbahn. Die DB-Überführungskosten von Riegel nach Bad Krozingen waren einfach zu teuer.

1987

Die Jahreshauptversammlung des Vereins beschließt die Umbennung in „Eisenbahnfreunde Breisgau e.V. (EFB)“.
Baubeginn einer neuen transportablen H0-2Leiter-Vereinsanlage in Modulbauweise.

1988

Die Betreiberfamilie Mack vom Europa-Park Rust überlässt dem Verein die ehemaligen SWEG-Reisezugwagen 66 und 67.
Aufarbeitung des Kranwagens 796 als stationärer Bekohlungskran im Bhf. Riegel-Ort.
Sonderzug und Festveranstaltung zum 10-jährigen Jubiläum des „Rebenbummler“.

1989

Sanierung und Modernisierung des Kessels der Dampflok 384 durch den Verein.
Wiederinbetriebnahme der Lok 384 am 09.09.1989.

1990

Wiederinbetriebnahme des Reisezugwagens 68, der sich 1977 im Besitz des Vereins befand.
Erste größere Präsentation der neuen Vereins-Modulanlage anläßlich der 1. Südbadischen Modellbautage in der Stadthalle Freiburg.

1991

Erscheinen der 2. Auflage der Vereinsbroschüre „Der Museumsdampfzug Rebenbummler, Beschreibung und Geschichte“, und maßgeblich aktualisiert und erweitert worden war.

1992

Veröffentlichung der Vereinsbroschüre „Die Modulanlage der Eisenbahnfreunde Breisgau e.V.“

1993

Gründung des „Verbands deutscher Museums- und Touristikbahnen (VDMT)“.
Die Eisenbahnfreunde Breisgau e.V. sind Gründungsmitglied.

1994

Der Verein erwirbt den Postwagen 10071 als Lagerraum für die Modulanlage. Gründung des „Modellbahnverbandes in Deutschland e.V. (MOBA)“.
Die Eisenbahnfreunde Breisgau e.V. sind Gründungsmitglied.

1995

Der Verein erwirbt die Diesellok V34.04 und den Werksstattwagen 1043 von der Kaiserstuhlbahn der SWEG.
Anläßlich des Jubiläums „100 Jahre Kaiserstuhlbahn“ befördert der „Rebenbummler“-Museumszug die Ehrengäste der SWEG.

1996

Von der DB AG kann der Verein den Reisezugwagen 50 80 28-13 013-8 (Bauart Bghw) erwerben. Aufarbeitung des Wagens im AW Chemnitz und AW Delitzsch. Das Fahrzeug wird in Wagen 81 umgezeichnet.

1997

Inbetriebnahme des aufgearbeiteten Reisezugwagen 81.

1998

Abschluß der Kesseluntersuchung von Lok 384, nach dem Einschweißen neuer Kesselflicken durch Mitarbeiter des AW Meiningen. Wiederinbetriebnahme von Lok 384 am 06.04.1998.
Kündigung der Vereinsheims in der Talstr. 22., das wir seit 1956 genutzt hatten.

1999

Anmietung von Räumen für das neue Vereinsheim in Kirchzarten (Stegener Str. 8), vormals Baugeschäft Kromer.
Jubiläumsausstellung und Festakt 50 Jahre „Eisenbahnfreunde Breisgau e.V.“ in Freiburg.
Erscheinen der Vereinschronik „50 Jahre Eisenbahnfreunde Breisgau e.V.“
Der Verein präsentiert sich erstmals mit einer eigenen Homepage im Internet.

2000

Die Wehrle-Werk AG kündigt, nach überzogenen Forderungen für den Unterhalt ihres Gleisanschlusses in Emmendingen, den Vertrag mit der DB AG. Nach dem Ausbau der Anschlußweiche an das DB-Netz besitzt unsere Museums-Werkstatt keinen eigenen Gleisanschluß mehr.

2001

Unsere Dampflok 384 muß per aufwendigem Straßentransport zur Kesseluntersuchung in die Museums-Werkstatt nach Emmendingen gebracht werden.
Erscheinen der Dritten überarbeiteten, aktualisierten und stark erweiterten Auflage der Vereinsbroschüre „Der Museumsdampfzug Rebenbummler, Beschreibung und Geschichte“.
Die Vereins-Homepage wird neugestaltet und umfangreich erweitert.

2002

Die Wiederzulassung von Dampflok 384 für den Bahnbetrieb, erfolgt nach erfolgreicher Kessel- und Fahrwerksuntersuchung, am 08.05.2002
Einweihung des neuen Vereinsheims in Kirchzarten, nach umfangreichen Baumaßnahmen, am 27.09.2002.

2003

Von einem privaten Besitzer kann der Verein den Wagen 114 (ex Ci wü-08) erwerben, er soll zukünftig im Museumsbetrieb als Barwagen fungieren.
Sonderfahrt und Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Rebenbummler am 03.10.2003.
Erscheinen der Chronik „25 Jahre Museumsdampfzug Rebenbummler“

2004

Massive Undichtigkeiten am Kessel von Lok 384 verhindern eine weitere Fristverlängerung.
Offizielle Ausschreibung für einen Kesselneubau von Dampflok 384.
Beim TTI-Verlag (Grenzach) erscheint das Video „Der Rebenbummler und die Kaiserstuhlbahn“

2005

Benefiz-Sonderfahrt des SWR und Benefiz-Modellbahn-Ausstellung in Breisach zugunsten des Neubau-Kessels für die Dampflok 384.
Auf Grund starker Abzehrungen des Holzaufbaus muss Barwagen 45 abgestellt werden.
Umbau und Inbetriebnahme von Reisezugwagen 81 als neuer Barwagen.

2006

Umbau von Wagen 68 auf ein geschlossenes WC-System.
Anmietung der Lok 20 (AEV) für die Rebenbummlerfahrten im Mai.
Verkauf von Wagen 114 (ex Ci wü-08) an die Schwäbische Alb-Bahn e.V., er war erst 2003 angekauft worden.
Die Wehrle-Werke AG überlässt dem Verein ihre ehem. Werklok 1 (Deutz 1958), sie hatte 2000 ihren Gleisanschluß mit der DB AG gekündigt.

2007

Die „Rebenbummler“-Museumsbahn und ihre historischen Fahrzeuge werden in das Denkmalbuch des Landes Baden-Württemberg als „Kulturdenkmal von besonderem Wert“ festgeschrieben.
Der Verein mietet für die Rebenbummler-Herbstfahrten (September und Oktober 2007) erstmals von der DBK Dampflok 64 419 an.
Inbetriebnahme des Fuchsbaggers vom Typ F301 zur Bekohlung von Dampflok 64 419.

2008

Kühlwagen 1010 und Güterwagen 1310 werden nach umfangreicher Restaurierung wieder in Betrieb genommen.
Erneute Anmietung von Dampflok 64 419 (DBK) für die Rebenbummlerfahrten (September bis November 2008).
Umfangreiches Festprogramm zum Jubiläum „30 Jahre Rebenbummler“, u.a. mit drei Dampflokomotiven (von AEV Lok 20 und 28 und von DBK 64 419), sowie Ausstellung historische Land- und Baumaschinen.
Große Modellbahn-Jubliäumsausstellung in der Festhalle Breisach mit über 4.500 Besuchern.

2009

Erneute Anmietung von Dampflok 64 419 (DBK) für die Rebenbummlerfahrten ab Ende August 2009. Bedingt durch einen Lokschaden muss ersatzweise eine Diesellok der Nesa einspringen.

 

Große Modellbahn-Jubliäumsausstellung „60 Jahre Eisenbahnfreunde Breisgau e.V.“ in Emmendingen. Zusammen mit dem Tag der "Offenen Tür“ in der gegenüberliegenden Rebenbummler-Museumswerkstatt konnten an diesem Wochenende über 2.100 Besucher gezählt werden.

 

Das seit 2001 unverändert bestehende Homepage-Design der Eisenbahnfreunde wurde im Sept. 2009 grafisch und konzeptionell komplett überarbeitet. Die beiden neu geschaffenen Homepages, nun getrennt nach Verein und Rebenbummler-Museumszug, gewährleisten zum Vorteil der Fahrgäste, Mitglieder und Besucher, zukünftig mehr Übersichtlichkeit und eine bessere Präsentation aller Angebote und Leistungen.