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... hier fühlen wir uns zuhause

 

 

Seit 1999 befindet sich das Vereinsheim der Eisenbahnfreunde in Kirchzarten. Nach einer Eisenbahnbaracke in den Nachkriegsjahren und einem Vereinsheim in Freiburg (1956-1998) konnten durch glückliche Umstände, nun im dritten Anlauf, ein großzügiges Vereinsheim in Kirchzarten (bei Freiburg) gemietet werden.
Mit der Anmietung einer leeren Baustoff-Lagerhalle am Bahnhof von Kirchzarten (Höllentalstrecke) wurde jedoch defacto nur die äußere Hülle übernommen. Der komplette Innenausbau des neuen Vereinsheimes, an den Bedürfnissen und Wünschen des Vereins orientiert, erfolgte dann im Wesentlichen in den Jahren 1999-2001 durch die Mitglieder. Gerade weil der Verein sehr viel Arbeit und Geld in den Ausbau ihres neuen Heimes (insg. drei Etagen) investierte, können wir heute behaupten, dass wir quasi in einem Neubau zuhause sind.
Im Erdgeschoß, unmittelbar neben dem Haupteingang und der Treppe, befindet sich der Modul-Lagerraum. Hier können (fast) alle unsere Module bis zur nächsten Modellbahn-Ausstellung eingelagert werden, sowie auch das gesamte andere Anlagenzubehör (z.B. Vorhänge, Stellpulte und Kabel).
Module an denen aktuell gearbeitet wird (Neubauten, Umbauten, Renovationen) sind in der Werkstatt oder auf dem Dachboden aufgestellt bzw. aufgebaut.
Über einen extrabreiten Treppenaufgang erreicht der Besucher das erste Stockwerk, um einen großzügigen Vorraum zu betreten. Es ist der Zugang zu den Aufenthaltsräumen (mit Büro, Arbeitsraum, Toiletten und Küche) und zur Werkstatt. In einem gesonderten Lagerraum sind Schriften und Material des Vereins (Fahrpläne, Broschüren, usw.), aber auch die gekühlten Getränke und die Druckluft-Kompressoranlage untergebracht. Für die aktiven Mitglieder befindet sich im Vorraum desweiteren eine Schließfach-Ablage und eine geräumige Garderobe.
Im anschließenden großen Aufenthaltraum (für ca. 50 Personen bestuhlt) halten wir teilweise unsere Monats-Versammlungen sowie größere und kleinere Feste ab, oder nutzen ihn für Vorträge, Schulungen und Workshops. An audiovisuellen Medien stehen TV, Video- und CD-Player, Beamer und ein Overhead-Projektor zur Verfügung.
Ansonsten dient der Aufenthaltsraum allen aktiven und passiven Mitglieder, z.B. nach und während der Bauabende, dem gemütlichen Beisammensein oder auch als Leseraum. In einer Seitenwand sind deshalb auch mehrere Bücherschränke eingelassen - unsere Präsenzbibliothek.
Eine komplett eingerichtete Küche, großzügige sanitäre Anlagen und ein kleines Büro sind direkt vom Aufenthaltsraum zu erreichen. Ebenso ein kleiner gefliester Werkraum mit separatem Wasser- und Druckluftanschluß. Speziell für Airbrush-, Maler- und Anstricharbeiten mit Farben und Lacken verfügt dieser Raum über eine eigens installierte Spritzkabine mit separater Absaugung.
Das Herzstück unseres Vereinsheims ist die große Werkstatt, die in einen Sägeraum und den eigentlichen Werkraum aufgeteilt ist. Neben genügender Freifläche, damit auch mehrere Module gleichzeitig aufgestellt und bearbeitet werden können, ist der Werkraum zusätzlich mit sieben Arbeitsplätzen für alle anfallenden Holz-, Metall- und Elektroarbeiten ausgestattet.

Die Baumaterialien und Werkzeuge befinden sich in unmittelbarer Nähe der Arbeitsplätze in Boxen, Regalen und Hängeschränken.

 

 

 

Für die stationäre Holzbearbeitung im Sägeraum stehen eine Universal-Tischkreissäge und eine Bandsäge zur Verfügung, darüber hinaus die üblichen Heimwerkergeräte für die Holz-, Metall- und Kunststoffbearbeitung.
Zur weiteren Ausstattung des Sägerraumes gehört natürlich auch noch ein separates Holz-, Platten- und Leistenlager.
Über eine weitere Treppe erreicht man, von der Werkstatt aus, das Dachgeschoß - ein fast freitragender Dachraum mit einer Nutzfläche von rund 170 qm. Diese große Freifläche bietet ausreichend Platz für kleinere Modul-Arrangements, um z.B. komplette Bahnhofanlagen (bis zu 12m Länge) für Test- und Bauzwecke aufbauen zu können. Der Dachboden eignet sich aber auch für Modulanlagen um Fahrbetrieb außerhalb von Ausstellungen oder auch zum "Tag der Offenen Türe" im Vereinsheim durch zu führen.

 

Auch für die Jugendgruppe ist genügend Platz, damit sie an ihren Modulen für längere Zeit ungestört bauen können.
Entlang der Stirnwände sind einige Material- und Werkzeugschränke aufgebaut, der Rest wird als zusätzliches Lager für Module genutzt.